Handpeeling


 

Bei einem Handpeeling (übersetzt: schälen), werden abgestorbene Hautschuppen gelöst und abgetragen, was für zartere Hände sorgt. Hierfür stehen in der Regel zwei Arten eines Handpeelings zur Verfügung: das klassische Peeling, welches den Abrieb abgestorbener Hautschuppen mittels „gröberen“ Zusätzen, wie bspw. Zuckerkristalle, Tonerde oder Bambus-Partikel erreicht und eines, welches mit speziellen, säurehaltigen Inhaltsstoffen (Fruchtsäure etc.) angereichert ist, die die überschüssige Haut eher „zersetzt“.

Ich arbeite mit dem klassischen Peeling.

 

Das Peeling wird sanft und mit kreisenden Bewegungen in die Haut/Hände gerieben. Bei der Variante die mit Peelingkörnchen versetzt ist, wird das ein klein wenig mehr/länger gemacht, um so eine gleichmäßige „Abreibung“ der Hautschuppen zu erreichen. Man lässt es dann einen Moment einwirken. So haben auch die pflegenden Inhaltsstoffe, wie Zitronen- und Traubenöle, genügend Zeit einzuziehen.Anschließend wird das Handpeeling mit lauwarmen Wasser gründlich abgespült. Bereits jetzt merkt man schon die Wirkung eines Handpeeling in Form eines samtweichen, angenehmen Hautgefühls. Wohltuend für die beanspruchte Haut und die Hände. Nachdem die Hände getrocknet sind, wird als Abschluss eine pflegereichhaltige Handcreme oder Handlotion aufgetragen. Diese lässt man einziehen und voilà – fertig sind die gepflegten Hände.

 

Mit einem Handpeeling gibt man Händen die Möglichkeit, abgestorbene Hautschuppen zu entfernen. Die Haut kann besser atmen, Pflegestoffe von Cremes können besser und tiefer in die Hautschichten einziehen, man erreicht so ein wesentlich besseres Pflegeergebnis und man tut den Händen gleichzeitig etwas Gutes.